Schadstoffe entfernen

Wollen Sie die 7 gefährlichsten Schadstoffe aus Ihrem Trinkwasser entfernen?

– Pestizide, Fungizide, Herbizide, Düngemittel… aus der Landwirtschaft
– Antibiotika, Anabolika… aus der Massen-Tierhaltung
– Blei, Kupfer, Zink u. a. Schwermetalle,
Asbest, Teer
aus Wasserleitungen
und Wasserrohren
– Medikamenten-, Hormon-, Kosmetika-
Rückstände (Antibabypillen, Röntgen-
kontrastmittel, Betablocker…)
aus den Haushalten und
Weichmacher aus Plastik-Teilen
– Radioaktives Uran, chemische
und pharmazeutische Stoffe
aus Geschirrspül-,
Wasch- und Putzmitteln
– Bakterien, Viren, Algen
und andere Kleinstlebewesen
aus Luft
und Grundwasser
– Kalk und andere Feststoffe,
die sich nicht nur in Kaffee- und
Tee-Kochern, sondern auch in
Ihrem Körper ablagern können
aus Gestein, Erdreich
und Leitungswasser

Im Laufe Ihres Lebens nehmen Sie 55.000 – 80.000 Liter Getränke zu sich.
95 % davon sind Wasser (auch im Bier, Tee, Kaffee, in Suppen & Soßen…)
Lohnt es sich da nicht sehr, auf reines, frisches, sauberes Wasser zu achten?

Doch das kommt weder aus Ihrer Wasserleitung noch aus irgendwelchen Plastikflaschen.
Kaufen Sie Woche für Woche „Mineralwasser“ in Flaschen?
Beachten Sie:
Sogar unser Leitungswasser ist meist erheblich besser kontrolliert als alle „Mineralwässer“,
obwohl es noch genug der aufgeführten, gefährlichen Schadstoffe enthalten kann.

Kerngesunde Menschen überstehen das einige Zeit anscheinend unbeschadet,
doch wie kommen Babys, Kleinkinder, sensible, alte, kranke, gebrechliche Menschen damit klar?

Wissen Sie, wie viel Zeit und Geld Ihnen für den Einkauf von Wasser
und das Wegbringen von Leergut verloren geht?
Abgesehen von der mühseligen Kistenschlepperei – und den unnötigen
Umweltbelastungen durch Produktion, Transport und Recycling…
Das alles muss nicht sein!

Machen Sie jetzt Schluss damit!
Stellen Sie einfach und sehr preiswert Ihr eigenes,
reines, frisches, sauberes, wohlschmeckendes Trinkwasser zuhause
her.
Wollen Sie wissen, wie kinderleicht Ihnen das gelingt?

Dann klicken Sie auf den Button rechts und fordern kostenfrei die pdf-Datei * an:
„Wie ich die gefährlichsten Schadstoffe aus meinem Trinkwasser entferne
– einfach, effektiv, schnell und sehr preiswert“
*
Text ergänzt, korrigiert und aktualisiert am 11.11.2016

 

5 Gedanken zu „Schadstoffe entfernen

  1. Konstantin Berg

    Ich dachte immer, es gibt bislang noch keine verlässliche Lösung um Medikamentenrückstände und toxische Schwermetalle aus dem Trinkwasser zu entfernen. Haben Sie dafür eine Lösung?

    Antworten
    1. Rudolf Schnappauf Beitragsautor

      Danke für Ihr Interesse an schadstofffreiem Trinkwasser.

      Zu Ihrer Frage:
      Natürlich gibt es dafür eine Lösung.
      Dafür sind die Umkehrosmose-Membranen (Nanofiltration) entwickelt worden.
      Früher konnte man Wasser nur destillieren. Da das auf Dauer aufgrund der hohen Stromkosten sehr teuer kommt, machen das viele Millionen Menschen heutzutage lieber mit Umkehrosmose, da diese ohne Strom, Magnetismus und Chemie auskommt, solange der Wasserleitungsdruck über 3 bar liegt
      – wie nahezu überall in Deutschland.

      Hier finden Sie alles Wichtige dazu:
      http://www.wasser-hilft.de/start.htm

      Nutzen Sie die Reiter:
      http://www.wasser-hilft.de/frame_umkehrosmoseanlagen.htm

      http://www.wasser-hilft.de/frame_schadstoffe.htm

      http://www.wasser-hilft.de/frame_vorteile.htm

      http://www.wasser-hilft.de/frame_funktion.htm

      Gern informiere ich Sie ausführlich am Telefon und beantworte Ihnen Ihre Fragen. Rufen Sie mich einfach an.

      Herzlich

      Rudolf Schnappauf
      Wasser-hilft
      Am Fußgraben 26
      65597 Hünfelden-Heringen
      Fon: 06438 – 5106
      E-Mail: Schnappauf@Wasser-hilft.de

      Antworten
  2. Sebastian

    Hallo
    Ich habe mal eine grundlegende Frage zu Osmoseanlagen. Und zwar würde ich gerne wissen, wo der Unterschied zwischen einer Osmoseanlage (Osmosefilter) und einer Umkehrosmoseanlage besteht.

    Beste Grüße Sebastian

    Antworten
    1. Rudolf Schnappauf Beitragsautor

      Der Begriff Osmose-Anlage ist eine im Sprachgebrauch übliche Kurzform für Umkehrosmose-Anlage.
      Wissenschaftlich korrekt ist die Umgangssprache nicht, denn technische Anlagen sind immer Umkehrosmose-Anlagen. In ihnen wird durch Druck der Osmoseprozess der Natur umgekehrt (daher der korrekte Name Umkehrosmose).

      Jede lebende Zelle ist dagegen eine natürliche „Osmose-Anlage“.
      Durch den natürlichen osmotischen Druck aufgrund unterschiedlichen Salzgehalts innerhalb und außerhalb der Zellmembran, diffundiert immer mineralärmeres Wasser solange in die mineralreichere Zelle, bis der natürliche osmotische Druck ausgeglichen ist.
      Daher verliert eine gesunde, lebende Zelle auch keine Mineralien, wenn um sie herum entmineralisiertes Wasser fließt.
      Das reinere Wasser kann in die Zelle eindringen. Das mineralhaltige aber nicht heraus.
      Daher beugt Trinken von reinem Wasser einer Dehydratation am besten vor.

      Würde ein Mensch extrem mineralsalzhaltiges Wasser trinken (z. B. aus dem toten Meer), könnte er daran sterben, weil der osmotische Druck des stark mineralsalzhaltigen Meerwassers seinen Zellen Wasser entziehen würde.

      Umgekehrt könnte ein Mensch auch sterben, wenn er 7 Liter reines Wasser auf einmal trinken würde. Dann könnte soviel mineralarmes Wasser in seine Zellen diffundieren, dass diese platzen. (Unter normalen Umständen wehrt sich jeder gesunde Körper dagegen, soviel mehr zu trinken als die Nieren verarbeiten können. Leider hat ein Mädchen bei einem unverantwortlich, blödsinnigen Weltrekordversuch in USA auf traurige Art bewiesen, dass man sich gewaltsam zu Tode trinken kann.)

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.